Shuttle, Shooter, Trolley, E-Frame.

Mit FEIL fahren Sie immer erste Klasse.

FEIL Routenzugsystem

Routenzüge.
Lean Production nach Fahrplan.

Eine intelligente Intralogistik, in der Lagerwirtschaft und innerbetrieblicher Materialtransport optimal aufeinander abgestimmt sind, schafft die Voraussetzungen für schlanke Produktionsabläufe und die Steigerung der Produktivität in Ihrem Unternehmen. Lean Production nutzt die vorhandenen Ressourcen effizienter, spart Zeit, Wege und Kosten, erhöht die Arbeitssicherheit und steigert nicht zuletzt die Produkt- und Arbeitsqualität.

Mit den FEIL Routenzugsystemen steht Ihnen ein vielseitiges, leistungsstarkes Instrument zur Umsetzung eines Lean-Production-Konzeptes in Ihrem Unternehmen zur Verfügung. FEIL Routenzüge optimieren den gesamten Material- und Warentransport vom Lager über das Handling am Arbeitsplatz bis zur Auslieferung. So lassen sich zum Beispiel im Vergleich zur konventionellen Teilelogistik bei der Versorgung der Verbrauchsstellen bis zu 80 Prozent der Gabelstaplereinsätze einsparen.

FEIL Routenzüge lassen sich selbst auf engem Raum nahezu jeder Lagersituation und Produktionslandschaft anpassen. Von Shuttles mit Standardausstattungen bis hin zu kundenspezifischen Sonderanfertigungen ist alles möglich. Als Experten für Intralogistik bieten wir Ihnen maßgeschneiderte Lösungen von der Beratung über die Planung bis zur Realisierung.

Viele Vorteile auf einen Blick:

  • Maßgeschneiderte Lean-Production-Konzepte
  • Vereinfachung und Optimierung des Materialflusses
  • Kombinierte Ver- und Entsorgung in jeder Transportfahrt
  • Reduzierung von Leerfahrten und Handlingkosten
  • Gabelstaplereinsätze werden um bis zu 80 % reduziert
  • Höhere Sicherheit in Ihrem Betrieb
  • Kleinladungsträger bis Großladungsträger können transportiert werden

Die bedarfsgesteuerte Versorgung der Verbrauchsstellen und die Kombination von Ver- und Entsorgung in jeder Transportfahrt zeichnen eine schlanke Produktion mit Routenzügen aus. Ursprung dieses Systems ist das so genannte Milkrun-Prinzip der englischen und amerikanischen Milchjungen, die immer nur so viele neue Milchflaschen vor die Haustür stellen, wie sie leere dort vorfinden.

System-Vorteile

Mit einem FEIL Routenzugsystem erreichen Sie Ihre Ziele.

Die Umsetzung eines Lean-Production-Konzeptes erfolgt bei FEIL in vier Schritten. Zunächst analysieren wir gemeinsam mit Ihnen Materialflüsse und Wertströme in Ihrem Unternehmen und erarbeiten einen ersten Planungsvorschlag. Dann visualisieren wir Möglichkeiten und Varianten für Wege, Transportmittel und Lagerorganisation, sodass Sie die gesamte Logistikkette und Ihre Warenströme aus der Vogelperspektive verfolgen können. Ist Ihr Erfolgsmodell gefunden, setzen wir es für Sie um. Vom Kunststoffbehälter über Gitterwagen, Routenzüge, Paletten und Großladungsträger bis zum Zuggerät – wir bieten Ihnen Komplettlösungen aus einer Hand.

1. Analyse

Die Ermittlung des Ist-Status ergibt die Datenbasis für eine erste Planung. Schon in dieser Phase werden oftmals Verbesserungsmöglichkeiten und Einsparpotenziale erkennbar.

2. Planung

Hier entsteht ein erster konkreter Entwurf für die schlanke Gestaltung Ihres innerbetrieblichen Materialflusses. In detaillierter Abstimmung mit Ihnen erfolgt die weitere Optimierung des Plans und der einzelnen Transportrouten.

3. Visualisierung

In 3D-Simulationen werden Materialbewegungen und -beziehungen räumlich dargestellt. In virtuellen Flügen können Sie der gesamten Logistikkette folgen und Wege, Transportmittel und Lagerorganisation simulieren.

4. Umsetzung

um Abschluss des Projekts sorgen wir für die präzise Umsetzung Ihres Lean-Production-Konzepts und liefern – vom Kunststoffbehälter bis zum kompletten Routenzug – alle erforderlichen Komponenten und Betriebsmittel.

Versorgungsprozesse werden standardisiert.

Die Vereinheitlichung von Abläufen senkt den Aufwand an Zeit, Kosten und Energie.

Das Transportaufkommen wird reduziert.

Durch die Bündelung von Transportfahrten lassen sich Kapazitäten optimal nutzen, die Effizienz der Material- und Teilelogistik steigt.

Unfälle werden vermieden.

Mit der Reduzierung der Transportfahrten sinkt unmittelbar auch das Risiko von Betriebsunfällen, Folgeschäden und Produktionsstillstand.

Personalkosten werden reduziert.

Arbeitskraft, die bisher durch die anfallenden Transportaufgaben gebunden wurde, kann nun eingespart oder an anderer Stelle produktiv eingesetzt werden.

Die Versorgungssicherheit steigt.

Durch die klare Strukturierung und die bedarfsorientierte Taktung der Transportabläufe werden Engpässe und Ausfälle in der Versorgung der Verbrauchsstellen vermieden.

Wiederbeschaffungszeiten werden kürzer.

Durch eine gezielte Anpassung von Taktfrequenz und Routenplanung können unnötige Umwege eingespart und die Wiederbeschaffungszeiten spürbar verkürzt werden.

Per Routenzug schneller ans Ziel:

Das gesamte System auf einen Blick.

Ein Routenzugsystem ist ein Transportkonzept, das verschiedene Bereitstellorte und Verbrauchsstellen in einer Produktionsstätte durch Routen verbindet. Entlang der zumeist festen Routen können mit Routenzügen (Zugmaschine plus Anhänger) in entsprechenden Zyklen Teile und Materialien mit jeder Fahrt sowohl verteilt als auch eingesammelt werden. So lässt sich der Zeit- und Energieaufwand für die Transportfahrten minimieren und zugleich die Produktivität optimieren.

Routenzug

Routenzug

Bereitstellort

Bereitstellort

Leergutbahnhof

Leergutbahnhof

Vollgutbahnhof

Vollgutbahnhof

  • Routenzug

    Routenzug

  • Bereitstellort

    Bereitstellort

  • Leergutbahnhof

    Leergutbahnhof

  • Vollgutbahnhof

    Vollgutbahnhof

    Bahnhof

    Am Bahnhof wird der Routenzug zusammengestellt. Je nach Konzept bedeutet dies die Beladung der Routenzuganhänger oder lediglich das Ankoppeln bereits beladener Anhänger an den Zug.

    Routenzug-Zykluszeit

    Damit ist die Gesamtzeit gemeint, die ein Routenzug für eine vollständige Tour einschließlich aller Be- und Entladevorgänge benötigt. Sie setzt sich zusammen aus: Be- und Entladezeit am Bahnhof, Fahren auf der Route und Handhaben von Voll- und Leergut an den Bereitstellorten.

    Fahrplan mit Taktzeit = 90 min
    Tour 1 = 08:00 Uhr
    Tour 2 = 09:30 Uhr
    Tour 3 = 11.00 Uhr

    Taktzeit

    Routenzüge fahren in den meisten Fällen nach einem festen Fahrplan mit bestimmten Zyklen. Die Taktzeit bezeichnet hierbei die Dauer zwischen zwei Zyklen und damit auch den Zeitabstand, in dem ein Bereitstellort von einem Routenzug beliefert wird.

    Route

    Als Route bezeichnet man den definierten Fahrweg eines Routenzuges im Produktionslayout. Jede Route versorgt definierte Bereitstellorte mit dem erforderlichen Material. Hierbei können Routenabschnitte oder ganze Routen von einem oder mehreren Routenzügen genutzt werden.

    Bereitstellorte

    Dies sind die Bedarfsorte oder Abnahmestellen im Routenzugsystem, wo der Routenzug Teile oder Güter für den Verbrauch bereitstellt und bei Bedarf Leergut (geleerte Ladungsträger) wieder aufnimmt. Gleichzeitig werden hier je nach Konzept Nachschubaufträge generiert.

    Wiederbeschaffungszeit

    Dies bezeichnet die gesamte Zeitspanne, die zwischen der Signalisierung eines Materialbedarfs und der Bereitstellung des Nachschubs am Bereitstellort vergeht. Dazu zählen demnach zum Beispiel auch Auslagerung, Auftragsübermittlung oder die Liegezeiten in Puffern.

    FEIL bietet für jede Branche und Produktionsart die optimale Routenzug-Lösung. So spielt es keine Rolle, ob viele und kleine Teile oder schwere und sperrige Komponenten transportiert werden müssen, ob viel Bewegungsfreiheit zur Verfügung steht oder der Transport auf engstem Raum erfolgt: FEIL Routenzüge kommen überall in Fahrt.

    EVA Light.

    Der Plattformwagen.
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    FEIL EVA light ist mit 1000 kg Nutzlast – bei Bedarf auch höher – für eine Vielzahl von Ladungsträgern geeignet und extrem leicht dreh- und verfahrbar. Selbst schwere Lasten lassen sich mit ihm problemlos transportieren.

    Mittelachslenkung, spurlaufend – minimaler Wenderadius

    • einfachste Bauweise
    • standsicher beim Abkuppeln durch zusätzliche Lenkrollen an Front und Heck
    • Feststellbremse zur Standsicherung
    • Zum Produkt

    FEIL E-Frame.

    Routenzuganhänger für fahrbare Transportwagen.
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    FEIL E-Frame trägt bis zu 3000 kg und ist bereits in der Standardausführung mit vielen fahrbaren Lastträgern kompatibel. Darüber hinaus kann er aber auch in Sonderausführungen mit speziellen Aufnahmemöglichkeiten ausgestattet werden.

    Mittelachslenkung, spurlaufend – minimaler Wenderadius

    • einfachste Bauweise
    • manuelles System ohne Hydraulik/Elektrik
    • standsicher beim Abkuppeln durch zusätzliche Lenkrollen an Front und Heck
    • Feststellbremse zur Standsicherung
    • Zum Produkt

    FEIL Cargo Shuttle.

    Der Taxiwagen für Kleinladungsträger (KLT) bis Großladungsträger (GLT).
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    FEIL GLT-Shooter wird speziell nach Kundenwunsch konzipiert und zur Übergabe von Großladungsträgern bis zu 600 kg an unterschiedlichste Bahnhöfe eingesetzt. Das innovative und patentierte drive2dock-System und das drive2touch-System sorgen dabei für millimetergenaues Andocken.

    Mittelachslenkung, spurlaufend – minimaler Wenderadius

    • einfachste Bauweise
    • standsicher beim Abkuppeln durch zusätzliche Lenkrollen an Front und Heck
    • Feststellbremse zur Standsicherung
    • Zum Produkt

    FEIL GLT-Shooter.

    Der Shooter für Großladungsträger (GLT).
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    FEIL Cargo Shuttle wurde speziell für die Aufnahme von Transportboxen und Rollwagen entwickelt und unterstützt damit ideal das Handling von Kleinteilen. Die 4-Rad-Lenkung sorgt für optimale Spurtreue, auch bei schmalen Fahrspuren und Regalgassen.

    Allrad-Achsschenkellenkung, spurlaufend – geringer Wenderadius

    • höchste Traglast
    • kipp- und nicksicher
    • zuverlässige Konstruktion über Lenkgestänge
    • Zum Produkt